Ulrike von Lienen
1958 wurde ich in Bremen als Kaufmannstochter geboren und verbrachte dort meine Jugend.
Intuitiv konnte ich schon als Kind die Wünsche und Bedürfnisse von Tieren auf eine tiefere Art verstehen. Später beschäftigte ich mich mit dem Verhalten, der Körpersprache und Psyche von Menschen und Tieren.
1980 kam ich nach Berlin und studierte mehrere Semester Tiermedizin. Anschließend absolvierte ich eine Heilpraktikerausbildung und erlernte die Klassische Homöopathie.
Seit 1990 arbeite ich als Tier- Homöopathin, Tier- Psychologin und Tier- Dolmetscherin in Berlin.
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Die Klassische Homöopathie eröffnet
ein weites Feld von therapeutischen Möglichkeiten, von akuten über
chronische Krankheiten, von der Geburtsunterstützung bis zur sanften
Sterbebegleitung. Mit Metamorphosis
kann man Hilfestellung bei tief verwurzelten psychischen Störungen bieten
und wenn man auf das Innere Lauschen (Doolitteln) zurückgreift,
kann man die eigentlichen Bedürfnisse, Probleme und Befindlichkeiten der
Tiere erkennen und Lösungen finden. Zu einer gezielten energetischen
Unterstützung und allgemeinen Anhebung der Lebensenergie verhilft
außerdem die Anwendung der
Radiance-Technik. |
Meine Lehrer waren und sind: Helmut Szeteli (Homöopathie), Robert St. John (Metamorphosis), Stephen Love (Radiance-Technik) und viele Tiere.
Seit 1993 unterrichte ich u.a. Klassische Homöopathie, Doolitteln - Innere Kommunikation mit Tieren, Metamorphosis und verschiedene Themen rund ums Pferd.
In meiner Jugend und jungen Erwachsenenzeit lernte ich, wie wir wahrscheinlich alle, den typischen Frontalunterricht kennen: Der Lehrer oder Dozent spult seinen Vortrag ab, und die Lernenden versuchen mehr oder weniger passiv, unaufmerksam, gelang- weilt, über- oder unterfordert dem Gesagten zu folgen. Für Fragen gab es, wenn überhaupt, nur geringfügigsten Platz. Außerdem hatten Fragen immer etwas von „wie, das hast Du immer noch nicht verstanden?“
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Als meine Begeisterung über die unglaublichen Möglichkeiten der Homöopathie immer größer wurde, entstand der Wunsch, das Wissen unbedingt weitergeben zu wollen. Dabei war mir klar, daß der bekannte Frontalunterricht für mich nicht infrage kam, sondern daß man eine ganzheitliche Heilmethode auch mit ganzheitlichen Unterrichtsmethoden vermitteln sollte. Mangels erlebter Vorbilder orientierte ich mit an dem Satz von Samuel Hahnemann: |
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„Du sollst beim Lernen nie der leidende Teil (meint passiv) sein!“
Demzufolge vermittle ich den Stoff so, daß
die Seminarteilnehmer nicht das Gefühl haben, pauken zu müssen. Einfach durch
die Beschäftigung mit den Inhalten entsteht ein tiefes Verständnis für die
Sache. Sinkt einmal die Aufmerksamkeit, lockere ich die Atmosphäre durch
anschauliche Beispiele wieder auf. Außerdem stelle ich großzügig Zeit für
Fragen zur Verfügung und vermittle dabei, daß die Frage eines einzelnen für
alle eine Bereicherung darstellt.
So macht
der Unterricht für alle Beteiligten Spaß und ist unanstrengend. Diese ganzheitliche Unterrichtsmethode wende ich inzwischen bei allen Seminaren
erfolgreich an.
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Durch meine Arbeit entsteht in mir ein immer tieferes Bewußtsein für die Notwendigkeit einer neuen Verbindung zwischen Mensch und Tier. Es ist mir ein großes Anliegen, die eigentlichen Bedürfnisse, Probleme und Befindlichkeiten der Tiere zu erkennen und Lösungen zu finden. Mein Ziel ist, das Verständnis der eigentlichen Einheit und des Einsseins aller Lebewesen zu erweitern. |
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